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„ Kraftlos bin ich und ganz zerschlagen, ich schreie in der Qual meines Herzens. All mein Sehnen, Herr, liegt offen vor dir, mein Seufzen ist dir nicht verborgen. (…) Herr, verlass mich nicht, bleib mir nicht fern, mein Gott! Eile mir zu Hilfe, Herr, du mein Heil! “ 

Alles schmerzt. Alles Glück hat einen verlassen und man ist auf sich allein gestellt „Ich bin dem Fallen nahe, mein Leid steht mir immer vor Augen.“ (Ps. 38;18).

So fühlt es sich an.

Vielleicht kennst du das Gedicht „Spuren im Sand“. Wenn wir am stärksten Leiden, am heftigsten zweifeln und am wenigsten glauben und hoffen können, steht Gott uns nicht nur bei, er trägt uns.

In unserem größten Schmerz müssen wir all unsere Sinne, all unser Denken, einfach alles, Gott zuwenden.