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  • Gal 5, 1

    "Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Bleibt daher fest und lasst euch nicht von neuem das Joch der Knechtschaft auflegen!"
     

    Gott hat uns nicht nur die Freiheit geschenkt, er hat uns, viel mehr noch, dazu berufen, frei zu sein. Was bedeutet aber diese Freiheit? Wieso ist das so ein essenzieller Bestandteil des Christentums und wieso will Gott überhaupt, dass wir frei sind? 

    Gott möchte zum einen, dass wir uns selbst dazu entscheiden, an ihn zu glauben und ihn zu lieben. Er möchte keine erzwungene Liebe, sondern eine freie und entschiedene Liebe, die noch viel mehr wert ist. Zum Anderen gibt er uns aber auch die Aufgabe, und nicht "von neuem das Joch der Knechtschaft auflegen" zu lassen. Was in unserem Leben könnte uns wieder diese Freiheit nehmen? Gott spricht nicht von Diktaturen, Kriegen und anderen Zwängen, die uns unserer Freiheit berauben. Er spricht von den Zwängen und Süchten, die wir uns selbst in unserem Leben auferlegen. 

    Welchen Zwängen hast du dich unterworfen? Ist dir bewusst, dass auch du zur Freiheit berufen bist? Auch zur Freiheit von allem Weltlichen? Bist du frei? 

  • Joh 1, 12-14

    " 12 Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, 13 die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. 14 Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit."
     

    Ist das nicht eine wundervolle Vorstellung? Dass wir, die so profan erscheinen, aus Gott geboren sind? Dass wir nicht aus dem "Willen des Fleisches" geboren wurden, dass wir nicht nur auf der Erde sind, weil unsere Eltern das so entschieden haben, sondern vielmehr, weil wir "aus Gott" sind? Das einzige, was wir machen müssen, um Kinder Gottes zu werden, ist, "an seinen Namen" zu glauben. 

    Wenn wir aber Kinder Gottes sind, solange wir auf Gott vertrauen und an ihn glauben, was unterscheidet uns dann vom Sohn Gottes, von Jesus? Sind wir dann nicht alle gleich? Auch darauf hat das Johannes-Evangelium eine Antwort. Er schreibt: "Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.". Auch wenn Gott uns alle zu seinen Kindern gemacht hat, gibt es nur einen einzigen Sohn Gottes, der voller Herrlichkeit, Gnade und Wahrheit ist. Diese Herrlichkeit, diese einzigartige Gnade und Wahrheit ist das, was Jesus von uns Menschen so unterscheidet. 

    Will ich an Gott glauben und Jesus´ Worten folgen? Will ich ein Kind Gottes sein? 

  • Philliper 4,4-9

    "4 Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich: Freut euch!
    Eure Güte werde allen Menschen bekannt. Der Herr ist nahe.
    Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott!
    Und der Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken in der Gemeinschaft mit Christus Jesus bewahren.
    Schließlich, Brüder: Was immer wahrhaft, edel, recht, was lauter, liebenswert, ansprechend ist, was Tugend heißt und lobenswert ist, darauf seid bedacht!
    Was ihr gelernt und angenommen, gehört und an mir gesehen habt, das tut! Und der Gott des Friedens wird mit euch sein."
     
     

    Dieser Abschnitt sollte bei jedem von uns pure Freude hervorrufen. Uns wird gezeigt, dass wir uns um nichts Sorgen müssen sondern einfach nur Gott vertrauen sollen. Somit können wir uns zu jeder Zeit im Herrn freuen, sogar wenn wir manchmal eigentlich traurig und verzweifelt sind. Also macht euch keine Sorgen, sondern freut euch.