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  • Lukas 9, 23

    "Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach."


    Folgst du Gott in deinem täglichen Leben oder sind dir andere Sachen wichtiger? 
    Was machst du mit deinem Kreuz? Nimmst du es an? Oder versuchst du es irgendwie zu umgehen?

    Gott gibt jedem von uns ein Kreuz, das er tragen kann. Er will nicht das wir darunter zusammenbrechen. Er gibt uns nur so viel wie wir ertragen können. Manchmal denken wir, dass das Kreuz einer anderen Person vielleicht leichter ist. Aber könntest du das Kreuz der anderen Person wirklich tragen? 

    Gott hat jedem von uns eine Aufgabe gegeben in der wir das Beste aus uns herausholen können, um Heilig zu werden. Was ist deine Aufgabe? Hast du sie schon gefunden?

  • Lukas 21, 14-19

    14 Nehmt euch fest vor, nicht im Voraus für eure Verteidigung zu sorgen; 15 denn ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben, sodass alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen können. 16 Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern und manche von euch wird man töten. 17 Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden. 18 Und doch wird euch kein Haar gekrümmt werden. 19 Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen."
     

    Wie oft im Leben denken wir, dass wir alles besser wissen als Gott? Wie oft schlagen wir seine Hilfe aus, um es einfach "besser zu machen"?  

    Wie oft sind wir auf die Nase gefallen? 

    Wie oft im Leben wurden wir denn schon enttäuscht? Von unseren Freunden, unserer Familie ... von uns selbst sogar? Menschen machen Fehler, das liegt in unserer Natur. Der einzige, der keine Fehler macht, ist Gott. Wieso fällt es uns dann so schwer, bedingungslos und ganz auf ihn zu vertrauen? Er verspricht uns ja, dass er an unserer Seite stehen wird, egal, wer uns verlässt!  

    "Behüt´ mich, Herr, hilf recht vollbringen, nicht rechts, nicht links, nicht rückwärts schau´n und dir nur über allen Dingen in Furcht und Liebe fest vertrau´n, trotz aller Not, mit aller Kraft, die deine Gnade wirkt und schafft!"  (Arno Pötzsch)
  • 1 Kor 10, 23

    "Alles ist erlaubt, aber nicht alle nützt. Alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf." 
     

    Heutzutage zeigt uns die Welt verschiedene Dinge die wir machen können, aber sind alle davon richtig? Was davon bringt mich Gott näher und macht mich heilig?

    Manchmal treibt uns dieser Strom von falschen, unwichtigen Sachen ganz weit aufs Meer hinaus und wir wissen nicht ob wir es schaffen wieder an den sicheren Strand zu kommen. Wenn wir uns genauso fühlen, an wen wenden wir uns? An Gott? Oder schwimmen wir einfach noch weiter hinaus, weil es uns doch noch gar nicht so schlimm vorkommt?

    Gott wartet immer auf dich und streckt dir die Hand aus, wenn du nach ihm rufst. Aber damit du ihm wieder näher kommst braucht er dein JA (deine Zustimmung), denn er möchte nichts gegen deinen Willen tun. 
    Was hindert dich daran, Gott ganz zu vertrauen? Deine Angst etwas aufzugeben an das du dich stark gebunden hast? Oder Veränderungen, die du durchleben wirst?

    Egal was es ist, vielleicht ist es an der Zeit etwas zu verändern und deine Schritte zu Gott zu wenden.

  • Markus 6, 35-44

    "35 Gegen Abend kamen seine Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen und es ist schon spät. 36 Schick sie weg, damit sie in die umliegenden Gehöfte und Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können. 37 Er erwiderte: Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Sollen wir weggehen, für zweihundert Denare Brot kaufen und es ihnen geben, damit sie zu essen haben? 38 Er sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Geht und seht nach! Sie sahen nach und berichteten: Fünf Brote und außerdem zwei Fische. 39 Dann befahl er ihnen, den Leuten zu sagen, sie sollten sich in Gruppen ins grüne Gras setzen. 40 Und sie setzten sich in Gruppen zu hundert und zu fünfzig. 41 Darauf nahm er die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern, damit sie sie an die Leute austeilten. Auch die zwei Fische ließ er unter allen verteilen. 42 Und alle aßen und wurden satt. 43 Als die Jünger die Reste der Brote und auch der Fische einsammelten, wurden zwölf Körbe voll. 44 Es waren fünftausend Männer, die von den Broten gegessen hatten."

    Jesus hat keinen gedeckten Tisch, reichlich an Speisen für alle einfach so aus dem Nichts geschaffen. Er fragte zuerst seine Jünger wie viel sie haben, und sie aßen dann das, was sie hatten. Jesus hat also nichts erschaffen, sondern das genommen was es gab. Daraus machte Er dann etwas Großes. Warte also im Leben nicht immer darauf, dass Dir alles vom Himmel runterfällt, sondern wirf mal einen Blick auf das, was Du bereits hast. Vielleicht kannst Du daraus ja auch etwas Tolles machen! :) 

     

  • Eph 4,26

    "Wenn ihr zornig seid, dann ladet nicht Schuld auf euch, indem ihr unversöhnlich bleibt. Lasst die Sonne nicht untergehen, ohne dass ihr einander vergeben habt."
     
    Wie gehst du mit deinem Zorn um? Kannst du anderen schnell verzeihen? 
    Es ist nicht leicht immer das Richtige zu tun, weil wir alle nur Menschen sind. Aber wir können versuchen aus unseren Fehlern zu lernen. Es ist wichtig anderen zu verzeihen. Oft ist es nicht leicht, aber fühlt man sich danach nicht befreit?
    Jede noch so kleine Flamme des Zorns macht uns zu Gefangenen und nur die Vergebung kann uns befreien.
    Und die Vergebung wird auch der anderen Person helfen.
    Bist du frei von deinem Zorn? Hast du all denen vergeben, die dich verletzt haben?
    Oder hält dich noch etwas zurück? Vielleicht dein Stolz oder die Angst?
    Wäre es nicht schön, sich von dieser Last zu befreien?
  • Psalm 91

    "1 Wer im Schutz des Höchsten wohnt und ruht im Schatten des Allmächtigen, 2 der sagt zum Herrn: «Du bist für mich Zuflucht und Burg, mein Gott, dem ich vertraue.» 3 Er rettet dich aus der Schlinge des Jägers und aus allem Verderben. Er beschirmt dich mit seinen Flügeln, unter seinen Schwingen findest du Zuflucht, Schild und Schutz ist dir seine Treue. 5 Du brauchst dich vor dem Schrecken der Nacht nicht zu fürchten, noch vor dem Pfeil, der am Tag dahinfliegt, nicht vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die wütet am Mittag. Fallen auch tausend zu deiner Seite, dir zur Rechten zehnmal tausend, so wird es doch dich nicht treffen. Ja, du wirst es sehen mit eigenen Augen, wirst zuschauen, wie den Frevlern vergolten wird. Denn der Herr ist deine Zuflucht, du hast dir den Höchsten als Schutz erwählt. 10 Dir begegnet kein Unheil, kein Unglück naht deinem Zelt. 11 Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen. 12 Sie tragen dich auf ihren Händen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt; 13 du schreitest über Löwen und Nattern, trittst auf Löwen und Drachen. 14 «Weil er an mir hängt, will ich ihn retten; ich will ihn schützen, denn er kennt meinen Namen. 15 Wenn er mich anruft, dann will ich ihn erhören. Ich bin bei ihm in der Not, befreie ihn und bringe ihn zu Ehren. 16 Ich sättige ihn mit langem Leben und lasse ihn schauen mein Heil.»"
     

    Wo suchst du Geborgenheit? Bei Gott erlebst Du Nähe, Zuwendung und Wärme die Du suchst und brauchst.

  • Joh 1,29-51

    "29 Am Tag darauf sah er Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt. 30 Er ist es, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus ist, weil er vor mir war. 31 Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser, um Israel mit ihm bekanntzumachen. 32 Und Johannes bezeugte: Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb. 33 Auch ich kannte ihn nicht; aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen siehst und auf wem er bleibt, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft. 34 Das habe ich gesehen und ich bezeuge: Er ist der Sohn Gottes.
    35 Am Tag darauf stand Johannes wieder dort und zwei seiner Jünger standen bei ihm. 36 Als Jesus vorüberging, richtete Johannes seinen Blick auf ihn und sagte: Seht, das Lamm Gottes! 37 Die beiden Jünger hörten, was er sagte, und folgten Jesus. 38 Jesus aber wandte sich um, und als er sah, dass sie ihm folgten, fragte er sie: Was wollt ihr? Sie sagten zu ihm: Rabbi- das heißt übersetzt: Meister-, wo wohnst du? 39 Er antwortete: Kommt und seht! Da gingen sie mit und sahen, wo er wohnte, und blieben jenen Tag bei ihm; es war um die zehnte Stunde. 40 Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer der beiden, die das Wort des Johannes gehört hatten und Jesus gefolgt waren. 41 Dieser traf zuerst seinen Bruder Simon und sagte zu ihm: Wir haben den Messias gefunden. Messias heißt übersetzt: der Gesalbte (Christus). 42 Er führte ihn zu Jesus. Jesus blickte ihn an und sagte: Du bist Simon, der Sohn des Johannes, du sollst Kephas heißen. Kephas bedeutet: Fels ( Petrus). 43 Am Tag darauf wollte Jesus nach Galiläa aufbrechen; da traf er Philippus. Und Jesus sagte zu ihm: Folge mir nach! 44 Philippus war aus Betsaida, dem Heimatort des Andreas und Petrus. 45 Philippus traf Natanael und sagte zu ihm: Wir haben den gefunden, über den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazareth, den Sohn Josefs. 46 Da sagte Natanael zu ihm: Aus Nazareth? Kann von dort etwas Gutes kommen? Philippus antwortete:  Komm und sieh! 47 Jesus sah Natanael auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit. 48 Natanael fragte ihn: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehe. 49 Natanael antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel! 50 Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Größeres sehen. 51 Und er sprach zu ihm: Amen, amen, sage ich euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn."

    In diesem Abschnitt wird Jesus von Nazareth mit unterschiedliche Namen beschrieben: Messias, Gottes Opferlamm, das mit dem Heiligen Geist taufen wird, Gottes Sohn, Rabbi, König Israels und Menschensohn. Jesus offenbart sich als der Prophet. Er selbst ist voller Demut und bezeichnet sich als Menschensohn. Nicht ein Titel soll seinen Worten Autorität verleihen, sondern sein Leben.

    Wer ist Jesus für mich? Welchen Platz nimmt Er in meinem Leben ein und welche Rolle spielt Er? Ich danke Gott, dass Er uns Jesus geschickt hat.