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  • Sprüche 22,1

     

    "Guter Ruf ist kostbarer als großer Reichtum, hohes Ansehen besser als Silber und Gold."

    Ein guter Ruf ist eine wertvolle Sache, wenn man ihn einmal verloren hat, dann ist es schwer, wenn nicht sogar unmöglich, ihn wiederzubekommen. 

    Wieso es für uns Christen so wichtig ist, einen guten Ruf zu haben? Zum Einen sollen wir in erster Linie nicht mit Worten evangelisieren, sondern mit Taten. Unser Handeln und unser Leben soll Zeugnis für Christus ablegen. Zum Anderen kann man nicht von Gott erzählen und behaupten, Christ zu sein, wenn man nach außen hin etwas ganz anderes ausstrahlt. 

    Viele Leute ruinieren ihren Ruf durch Unehrlichkeit; ein unehrliches Wort oder eine unehrliche Tat können tatsächlich mehr zerstören als man denkt. Eine Unehrlichkeit kann einen zum Heuchler machen. Eine Unehrlichkeit kann unsere christliche Integrität zerstören. Eine Unehrlichkeit kann dazu führen, dass ein Mensch weniger bekehrt wird... 

     

  • Jesus Sirach 35, 26

    Wer von uns kennt das denn schon nicht? Die Zeit der Dürre. Die Zeit, in der man sich zum Beten einfach nicht zusammenrauffen kann, jede Messe an einem vorbeifliegt, als würde man gerade Werbung im Fernsehen anschauen und auf der Bibel sich schon fast eine Staubschicht bildet. 

    Und das Ganze zieht sich dann noch wie ein Teufelskreislauf ... Umso seltener ich bete und Gott nahe bin, umso weniger Sehnsucht habe ich nach einer Begegnung, umso schwieriger ist es für mich, vor Gott zu stehen und mit ihm zu reden. 

    Wenn auch Du solche Phasen hast, in denen einfach nichts geht, dann ruf Dir dieses Bibelzitat ins Gedächtnis: 

    "Köstlich ist das Erbarmen des Herrn in der Zeit der Not, wie die Regenwolke in der Zeit der Dürre." 

  • Lukas 21, 5-19

    In jener Zeit als einige darüber sprachen, dass der Tempel mit schönen Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus: Es wird eine Zeit kommen, da wird von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleiben; alles wird niedergerissen werden. Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen und an welchem Zeichen wird man erkennen, dass es beginnt? Er antwortete: Gebt Acht, dass man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es!, und: Die Zeit ist da- Lauft ihnen nicht nach!Und wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, lasst euch dadurch nicht erschrecken! Denn das muss als erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort. Dann sagte er zu ihnen: Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere. Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen. Aber bevor das alles geschieht, wird man euch festnehmen und euch verfolgen. Man wird euch um meines Namens willen den Gerichten der Synagogen übergeben, ins Gefängnis werfen und vor Könige und Statthalter bringen. Dann werdet ihr Zeugnis ablegen können. Nehmt euch fest vor, nicht im voraus für eure Verteidigung zu sorgen; denn ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben, sodass alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen können. Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern und manche von euch wird man töten. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden. Und doch wird euch kein Haar gekrümmt werden. Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen.

    Hier ist die Rede von  Zeichen welche uns auf das Ende hinweisen werden, welche Zeichen sehe ich in meinem Alltag?

    Wie kann ich merken ob es Zeichen von Gott sind?

    Was gibt mir darin Orientierung und die Fähigkeit die Zeichen von Gott und die welche mich in die Irre führen  zu unterscheiden?

    Kein Stein bleibt auf dem anderen…  gibt es auch in meinem Leben Situationen und Erlebnise welche mich aus der Bahn werfen?  Was ist es?

    Kann ich dennoch daran glauben das Gott es gut mit uns meint und uns in alldem nicht allein lässt?

    Euch wird kein Haar gekrümmt werden….. was genau bedeutet das für mich?


    Kann es sein dass Gott  uns in dieser Aussage verspricht gerade in den so schwierigen Zeiten und Situationen für uns da zu sein und uns gerade durch diese etwas sagen möchte?


    Trotz all dem was uns auf Erden wiederfahren mag- wird uns dennoch nichts passieren, weil wir SEINE geliebten Kinder sind und niemand und nichts etwas daran ändern kann.

    Spreche mit Jesus über all dies und beende die Gebetszeit mit einem Vater Unser.