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  • Lukas 12, 39-48

    "39 Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüsste, in welcher Stunde der Dieb kommt, so würde er verhindern, dass man in sein Haus einbricht. 40 Haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet. 41 Da sagte Petrus: Herr, meinst du mit diesem Gleichnis nur uns oder auch all die anderen? 42 Der Herr antwortete: Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr einsetzen wird, damit er seinem Gesinde zur rechten Zeit die Nahrung zuteilt? 43 Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt! 44 Wahrhaftig, das sage ich euch: Er wird ihn zum Verwalter seines ganzen Vermögens machen. 45 Wenn aber der Knecht denkt: Mein Herr kommt noch lange nicht zurück!, und anfängt, die Knechte und Mägde zu schlagen; wenn er isst und trinkt und sich berauscht, 46 dann wird der Herr an einem Tag kommen, an dem der Knecht es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Ungläubigen zuweisen. 47 Der Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, sich aber nicht darum kümmert und nicht danach handelt, der wird viele Schläge bekommen. 48 Wer aber, ohne den Willen des Herrn zu kennen, etwas tut, was Schläge verdient, der wird wenig Schläge bekommen. Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel zurückgefordert werden, und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man um so mehr verlangen."

     

     

    Setze dich an einen ruhigen Ort und lese dir den Text aufmerksam durch…

    Der Text zeigt uns mehrere Optionen wie unser Leben aussehen könnte…

    Stelle dich mit offenen Herzen vor Gott und frage Ihn ob Er auch dich damit meint, beantworte dir die Frage womit du im Leben beschäftigt bist.
    Halte ich mich bereit für das Kommen des Herrn?
    Oder schiebe ich es nicht selten auf und verlasse mich darauf dass er ja sicher NICHT  JETZT kommen wird?
    Wie ist mein Vertrauen darauf dass der Herr wiederkommt?
    Kenne ich den Willen Gottes und handle ich danach?
    Wenn nicht was kann ich anders, besser machen?

    Beantworte in Vertrauen auf Gott und mit offenem Herzen auf diese Fragen und überlege dir was dir bereits in deinem Leben von Gott gegeben wurde…
    Was( oder wen) hat Gott dir im Leben anvertraut?

    Was kann ich von dem, was Gott mir gegeben und anvertraut hat an andere  Menschen weitergeben?

    Was denkst du könnte Gott von dir verlangen?  Was könnte er von dir erwarten? Scheu dich nicht ihn direkt danach zu fragen….

     

    Vertraue Gott dein Leben und all diese Fragen und Gedanken an und  schließe ab mit einem Gebet  welches deinem Herzen am nächsten ist. 

  • Lukas 5,1-11

    "1 Als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören. 2 Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. 3 Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus. 4 Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus! 5 Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen. 6 Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten. 7 Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, sodass sie fast untergingen. 8 Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder. 9 Denn er und alle seine Begleiter waren erstaunt und erschrocken, weil sie so viele Fische gefangen hatten; 10 ebenso ging es Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten. Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen. 11 Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach."

     


    Jesus bittet Simon Petrus um einen kleinen Gefallen. Simon soll ein kleines bisschen vom Festland wegsegeln, damit Jesus, in Ruhe zu der Menschenmenge reden kann. Simon hatte bestimmt verschiedene Gedanken in dem Moment "Wer ist dieser Mann?" , "Warum fragt er genau mich?" 
    Jesus bittet uns ihm zu vertrauen, doch er möchte uns nicht direkt von unseren Sicherheiten (Festland) wegreisen, sondern uns eine Möglichkeit geben daran festzuhalten. Er weiß, dass wir kleine Schritte machen müssen, um ihm irgendwann voll und ganz vertrauen zu können.

    Welche Sicherheiten habe ich? Womit fülle ich mein Herz? Worin vertraue ich Gott voll und ganz? Welche Bereiche möchte ich lieber vor ihm verschlossen lassen?

    Nachdem Jesus zu ende geredet hat, bittet er Simon ins tiefe Wasser zu segeln. Simon Petrus ist einer der erfahrensten Fischern und weiß das um diese Uhrzeit keine Fische anbeißen. Simon vertraut Jesus trotzdem. Das ist genauso als ob Jesus uns bitten würde ihm alles zu geben, all unsere Ängste, Sorgen, Freuden... all unser Vertrauen. Bist du bereit ihm voll und ganz zu vertrauen?

    Als Simon Petrus Jesusvertraute, sah er was für ein Wunder Jesus vollbracht hat. Simon begriff, dass all seine Sorgen unnötig waren. Jesus weiß was wir denken und was unsere Probleme sind. ER KENNT UNS. Gott sieht wer wir sind und sein werden. Er sieht die volle Person in ihrer ganzen Fülle. Er hat GROSSE PLÄNE für uns. Simon Petrus wurde der erste Papst, doch in dem Moment wo Jesus zu ihm kam wusste er das noch nicht. 

    Was hält mich vom letzten Schritt zu Jesus auf? Stolz (Ich schaffe das alleine?) Angst, Mistrauen (Was wenn er mir alles wegnimmt?)? 
    Wo genau stehe ich gerade in meinem Weg zu Gott? Bin ich noch am Anfang, wo ich noch an meinem Sicherheiten festhalte? Oder gerade bei den ersten Versuchen mich abzustoßen und Gott meine Hand zu geben

  • Jesus Sirach 2, 1-6

     
    „Mein Sohn, wenn du dem Herrn dienen willst, 
    dann mach dich auf Prüfung gefasst!
    Sei tapfer und stark, 
    zur Zeit der Heimsuchung überstürze nichts!
    Hänge am Herrn und weiche nicht ab,
    damit du am Ende erhöht wirst.
    Nimm alles an, was über dich kommen mag,
    halt aus in vielfacher Bedrängnis!
    Denn im Feuer wird das Gold geprüft
    Und jeder, der Gott gefällt,
    im Schmelzofen der Bedrängnis.
    Vertrau auf Gott, er wird dir helfen,
    hoffe auf ihn, er wird deine Wege ebnen.“


     Ja, in der Tat, dem Herrn zu dienen ist nicht einfach. Viele Schwierigkeiten müssen wir bewältigen und den bösen Versuchungen der Welt widerstehen. Schaffen wir das?
    Sind wir dazu in der Lage? Allein können wir das wohl nicht bewältigen. Wie die Bibelstelle schon sagt: „Hänge am Herrn“. 
    Wir müssen trotz oder sogar wegen aller Probleme an Gott festhalten.

     


    • Welche Prüfung muss ich im Moment bestehen? Was bedrängt mich? 
    • Vertraue ich Gott? Glaube ich, dass er meine Wege ebnet?

    Nun überlasse all deine Sorgen Gott und bitte Ihn um Kraft für die Prüfungen, die dir bevorstehen.
    „Sei tapfer und stark!“

  • Jesus Sirach 6, 5-17

    Die Freundschaft
    "Sanfte Rede erwirbt viele Freunde,
    freundliche Lippen sind willkommen.
    Viele seien es, die dich grüßen.
    dein Vertrauter aber sei nur einer aus tausend.
    Willst du einen Freund gewinnen,
    gewinne ihn durch Erprobung,
    schenk ihm nicht zu schnell dein Vertrauen!
    Mancher ist Freund je nach der Zeit,
    am Tag der Not hält er nicht stand.
    Mancher Freund wird zum Feind,
    unter Schmähungen deckt er den Streit mit dir auf.
    Mancher ist Freund als Gast am Tisch,
    am Tag des Unheils ist er nicht zu finden.
    In deinem Glück ist er eins mit dir,
    in deinem Unglück trennt er sich von dir.
    Trifft dich ein Unglück, wendet er sich gegen dich
    und hält sich vor dir verborgen.
    Von deinen Feinden halte dich fern,
    vor deinen Freuden sei auf der Hut!
    Ein treuer Freund ist wie ein festes Zelt;
    wer einen solchen findet, hat einen Schatz gefunden.
    Für einen treuen Freund gibt es keinen Preis,
    nichts wiegt seinen Wert auf.
    Das Leben ist geborgen bei einem treuen Freund,
    ihn findet, wer Gott fürchtet.
    Wer den Herrn fürchtet, hält rechte Freundschaft,
    wie er selbst, so ist auch sein Freund."

     

      

    Beim Lesen dieser jahrtausendealten Worte ist Dir mit Sicherheit aufgefallen, wie aktuell sie noch sind. Wahrscheinlich hast Du sie direkt mit Deinem Leben verglichen. Du hast Dich gefragt, wie Deine Freunde zu Dir sind. Ob Du gute Freunde hast, die immer für Dich da sind. Oder vielleicht hast Du Dich gefragt, wie schnell Du Anderen vertraust. Vertraust Du manchmal zu schnell?

     

    ...Aber hast Du Dir auch die Frage gestellt, was Du für ein Freund bist?

     

    • Willst Du das Beste für Deine Mitmenschen oder steht Dein Wohlbefinden im Vordergrund?
    • Versuchst Du, zu jeder Zeit und egal, wo Du gerade bist, für einen Freund da zu sein?
    • Kannst Du ein Geheimnis für Dich behalten? Erweckst Du den Eindruck einer vertrauenswürdigen Person?
    • Schützt Du Deinen Freund vor Gemeinheiten Anderer?

     

    Als Christen sollte uns bewusst sein, dass wir für das Wohlergehen unserer Mitmenschen mitverantwortlich sind. Wenn wir sehen, dass es jemandem schlecht geht, dürfen wir nicht wegschauen. Wir müssen handeln. Und jede Hilfe lohnt sich.

     

     

  • Gal 5, 13

    “Ihr seid zur Freiheit berufen, Brüder. Nur nehmt die Freiheit nicht zum Vorwand für das Fleisch, sondern dient einander in Liebe!”

     

     

    Habt ihr schon einmal den Film “Spiderman” gesehen? Zu Beginn des Filmes gibt es eine Szene in der der Großvater von Peter Parker, der Junge, der von einer Spinne gebissen und damit zu einem Superhelden wird, zu seinem Enkel sagt: “Aus großer Kraft folgt große Verantwortung”. Ich finde, dass dieser Spruch auch ziemlich gut das Bibelzitat aus dem Brief an die Galater zusammenfasst. Wir Menschen haben von Gott ein großes Geschenk, eine große Macht, erhalten: die Freiheit, unser freier Wille. Und mit dieser großen Macht, die wir haben, geht auch eine große Verantwortung einher. Dadurch, dass wir machen und sagen können, was wir wollen und Gott uns nicht davon abhalten kann, uns gegen ihn, gegen die Würde des Lebens oder gegen unsere Mitmenschen zu wenden, haben wir die große Verantwortung, jede unserer Entscheidungen noch genauer zu überdenken.

     

    Stell Dir also beim nächsten Mal, wenn Du eine Entscheidung trifft, die Frage, ob du in Liebe handelst und ob Du Deine Freiheit nicht missbrauchst, um die Freiheit anderer einzuschränken oder zu verletzten.

     

     

  • Koh 3, 1-11

    "1 Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: 2 eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben, eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen, 3 eine Zeit zum Töten und eine Zeit zum Heilen, eine Zeit zum Niederreißen und eine Zeit zum Bauen, 4 eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz; 5 eine Zeit zum Steinewerfen und eine Zeit zum Steinesammeln, eine Zeit zum Umarmen und eine Zeit, die Umarmung zu lösen, 6 eine Zeit zum Suchen und eine Zeit zum Verlieren, eine Zeit zum Behalten und eine Zeit zum Wegwerfen, 7 eine Zeit zum Zerreißen und eine Zeit zum Zusammennähen, eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden, 8 eine Zeit zum Lieben und eine Zeit zum Hassen, eine Zeit für den Krieg und eine Zeit für den Frieden. 10 Ich sah mir das Geschäft an, für das jeder Mensch durch Gottes Auftrag sich abmüht. 11 Gott hat das alles zu seiner Zeit auf vollkommene Weise getan. Überdies hat er die Ewigkeit in alles hineingelegt, doch ohne dass der Mensch das Tun, das Gott getan hat, von seinem Anfang bis zu seinem Ende wieder finden könnte."

     

     

    - Lass die gelesenen Worte in dir wirken….

    - Nun überlege dir ob du dich in einer dieser beschriebenen Zeiten wiederfindest….welche Zeit spielt momentan in deinem Leben eine  Rolle?

    - Wie fühlt sich das an wenn wir da steht dass Gott dies alles auf vollkommene Weise getan hat? Was bedeutet das für dich?

    - Vertraust du darauf dass Gott auch in diese Zeit, in dein Leben die Ewigkeit hineingelegt hat?

     

    Versuche nun im stillen Gebet Gott für dein Leben zu danken, für Gottes Vollkommenheit auch in schwierigen Zeiten…

     

    Lasst uns  Gott unser Leben anvertrauen, in guten und schönen  wie auch  in bösen und schweren Zeiten!

  • Lukas 9, 57-61 (2)

    "57 Als sie auf ihrem Weg weiterzogen, redete ein Mann Jesus an und sagte: Ich will dir folgen, wohin du auch gehst. 58 Jesus antwortete ihm: Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel ihre Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann. 59 Zu einem anderen sagte er: Folge mir nach! Der erwiderte: Lass mich zuerst heimgehen und meinen Vater begraben. 60 Jesus sagte zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich Gottes! 61 Wieder ein anderer sagte: Ich will dir nachfolgen, Herr. Zuvor aber lass mich von meiner Familie Abschied nehmen."

     

     

    Öffne dein Herz für Jesus. Jesus ist der Doktor deiner Seele, dein persönlicher Trainer zum Erreichen von echtem Glück, Freude und Heiligkeit. Echter Erfolg ist das Erfüllen von Gottes Plan in deinem Leben. Lasse dich auf Gott ein, lasse dich auf das Risiko ein, Gott zu folgen wenn du spürst dass er etwas von dir verlangt. Das können Dinge sein, wie anstatt vor dem PC oder Fernseher zu sitzen, zuhause zu helfen, oder früher von einer Party kommen um sonntags in der Messe ausgeschlafen zu sein. Jesus wird dich sicher führen wenn du ihn auf den ersten Platz in deinem Leben stellst. Leb nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft, lebe in der Gegenwart und folge Jesus.

  • Lukas 9, 57-61

    "57 Als sie auf ihrem Weg weiterzogen, redete ein Mann Jesus an und sagte: Ich will dir folgen, wohin du auch gehst. 58 Jesus antwortete ihm: Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel ihre Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann. 59 Zu einem anderen sagte er: Folge mir nach! Der erwiderte: Lass mich zuerst heimgehen und meinen Vater begraben. 60 Jesus sagte zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich Gottes! 61 Wieder ein anderer sagte: Ich will dir nachfolgen, Herr. Zuvor aber lass mich von meiner Familie Abschied nehmen."

     

     

    Öffne dein Herz für Jesus. Jesus ist der Doktor deiner Seele, dein persönlicher Trainer zum Erreichen von echtem Glück, Freude und Heiligkeit. Echter Erfolg ist das Erfüllen von Gottes Plan in deinem Leben. Lasse dich auf Gott ein, lasse dich auf das Risiko ein, Gott zu folgen wenn du spürst dass er etwas von dir verlangt. Das können Dinge sein, wie anstatt vor dem PC oder Fernseher zu sitzen, zuhause zu helfen, oder früher von einer Party kommen um sonntags in der Messe ausgeschlafen zu sein. Jesus wird dich sicher führen wenn du ihn auf den ersten Platz in deinem Leben stellst. Leb nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft, lebe in der Gegenwart und folge Jesus.